Die drei Elemente der Installation „Superstition“ stehen in wechselseitigem Bezug, dem wiederum die Transformation einer materiellen Substanz durch transzendentale Energie zugrunde liegt.

Impulsgebend für diese Arbeit ist die Legende des Hl. Arbogast, die besagt, dass der Heilige so innig auf einem Stein betete, dass dieser weich wie Wachs wurde und seine Knie ihren Abdruck hinterließen.

E.G_F




Superstition, 2010, Installation: Figur / Fiberglas, Objekt / Fiberglas und Autolack, Objekt / Papiermaché, Wachs






Superstition, 2010, Figur / Fiberglas, Objekt, Papiermaché, Wachs